Angenommene Lage:
In einem Wohnhaus entzündete sich im Obergeschoss ein Feuer. Die Etage war über die Treppe unerreichbar. Es wurde mindestens eine Person vermisst.
|
Vorgehensweise:
Um ca. 19:10 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger des Löschbezirkes aus. Nach einer kurzen Einteilung durch die Gruppenführer rückten beide Fahrzeuge zur Einsatzstelle aus. Unterwegs rüstete sich der Angriffstrupp des LHF 16/25 mit Atemschutzgeräten aus.
Nach Ankunft an der Einsatzstelle verteilten die Gruppenführer die Aufgaben in Menschenrettung (LHF 16/25) sowie Wasserversorgung (LF 8/6). Der Angriffstrupp betrat das Obergeschoss über eine Steckleiter. Gleichzeitig rüstete sich der Wasserstrupp mit einem C-Rohr aus und übernahm die Brandbekämpfung an der linken Gebäudeseite. Geleichzeitig stand er als Rettungstrupp zur Verfügung.
Der Angriffstrupp forderte eine weitere Steckleiter sowie den Schnellangriff des LHF zur Brandbekämpfung und Eigensicherung nach.
Der Wassertrupp rüstete sich mit Atemschutz aus um den Angriffstrupp abzulösen. Der Wassertrupp begab sich in das Gebäudeinnere und setzte die Suche nach der Person fort.
Auf einem Plateau unterhalb des Gibels wurde die Person ansprechbar gefunden und ins Freie über die Leiter gebracht.
|
Haben Sie Fragen, Kritik, oder Anregungen? Schreiben Sie uns!
Autor: Sebastian Weber
|